Archive for the Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch Category

Vorhangmotiv „Vogelfutter“

Posted in Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch, Was noch so anfällt with tags , , on Januar 24, 2012 by oz

Neue Stopschilder wären echt gut!

Posted in Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch, Was noch so anfällt with tags , on Dezember 8, 2009 by oz

Habe letztens ein STOP-Schid machen sollen und mir fiel auf das die alten Stopschilder ihren Zweck erfüllen aber auf dauer langweilig sind, ja sowas denkt man halt auf der Fahrt zur Maloche auf’m Fahrrad. Ja da hat man noch Zeit auf so einem Fahrrad und die Platzangst hat keine Chance.

Ausmalen ohne Zahlen.

Posted in Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch with tags , , , on Juli 19, 2009 by oz

Wahrscheinlich seit ihr alle schon aus dem Alter rausgewachsen um Bilder noch mit Buntstiften auszumalen, trotzallem halten sich manche noch jung durch Tätigkeiten aus ihrer Kindheit, oder tun dies mit ihren Kindern zusammen.

Mal wieder etwas kritzeln, egal ob drinnen nach draußen, von oben nach unten, rechts nach links oder anders herum.

Ergänze mich!

Ergänze mich!

Was für ein Glück das alles ein Ende hat.

Posted in Aller Anfang ist mal zu, Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch with tags , , on Juli 9, 2009 by oz

Kurz und bündig war es. Ab diesen Monat brauche ich nicht mehr im Trinkermoloch zu arbeiten. Einige Gäste haben es bedauert und den meisten ist es sicherlich egal, dann bekommen sie ihr Alkohol von jemand anderem. Es ist nicht so tragisch, wie manche Menschen es gerne hätten. Es gibt ja auch Leute, die behaupten sie können kein Fisch essen, aber letztendlich kommt es sicherlich auf die Zubereitung an.

eiszapfen02

Was wichtig ist in diesen Tagen: immer genügend Eis dabei zu haben. Eine wichtige Sache! Das könnt ihr euch ausdrucken so oft ihr es möchtet.

Den ganzen Tag durch die Stadt trinken.

Klassische Situation aus dem Trinkermoloch!

Posted in Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch with tags , , , , , , on Mai 7, 2009 by oz

 

Ich stand an der Bar, keiner da. 

Ein komischer Trinker bat um ein Rotwein und eine Antwort auf seine Frage, hast du einen Plattenspieler? Rotwein hier, Plattenspieler ja! Er fing an mich mit weiteren Fragen zu durchlöchern. -Kennst du Rio, Rio Reiser? -Hast du einen Plattenspieler? -Hast du eine Schallplatte? -Seit wann? -Kennst das Lied von Rio? -Wieviel Platten hast du? -Hast du das Lied? -Weisst wie das Lied geht? -So geht der Song, ding ding dingdingdin dingdin, weisst wie der heisst? -Alle haben hier in der Kneipe das Lied gesungen, wenn ich Bundeskanzler wär, dann dingdingdin dindngding dididing. Und weisst du wie es heisst? -Wie solltest du das auch warst ja auch kein Bundeskanzler!

Ende des Monologs.

Nimm alles gelassen hin und bleib geschmeidig…

Gäste in ihrer Freizeit.

Ein Boxer, ein Archäologe und ein Elektriker.

Gäste in ihrer Freizeit.

Der Boxer und der Archäologe.

Pille, Palle, 3 Tage wach – oder aus der Klapse entflohen.

Posted in Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch with tags , on Dezember 11, 2008 by oz

Im Trinkermoloch im Prenzlauer Berg kamen 2 Menschen in die Kneipe rein, in dieser ich meine Zeit vergeudete. Einige Menschen hatten schon zum abendlichen Trinken zusammengefunden und sich’s gemütlich gemacht. Nun die beiden waren angetruunken, eine Frau und ein Mann. Die Frau verlangte andauernd die Schlüssel vom Mann, der versuchte ihr klar zumachen dass er keine Schlüssel habe schon garnicht ihre.Doch die Frau ließ nicht locker verlangte immer wieder nach ihrem Schlüssel bis ich einschritt und vom Mann forderte die Schlüssel der Frau zu geben damit wieder Ruhe im Schuppen einkehrt. Der Trinker erzählte mir, sie sei aus der Klapse ausgebrochen sei und er hätte sie auf der Straße kennen gelernt. Sie war währendessen rausgegangen, hatte sich auf die Straße gelegt und schrie einfach so liegend drauf los. Draussen bemerkte ein Pärchen die schreiende Frau auf der Straße liegend und rief daraufhin die Erste Hilfe zur Hilfe. Wenig später waren die Helfer auch zur Stelle doch die Fau hatte sich in der Kneipe schon wieder gemütlich gemacht und auch schon bald ihre Schlüssel vergessen. Nach einer kleinem Theateraufführung der drei Sanitäter und dieser kleinen widerspenstigen Blondine, in der die kleine Frau eindeutig die Hauptrolle spielte, wickelte sie drei großgewachsenen Sanitäter um ihren kleinen Finger. Sie täuschte, log und erwähnte in keiner Weise ihre wahre Identität. Kurz nachdem der Notarztwagen weg war, legte sie sich wieder mit Mann sich an und verlangte weiter ihre Schlüssel, drohte ihm mit der Polizei. Zuletzt wurde sie agressiv und versucht mit einem Stuhl den Mann zu verprügeln. Und plötzlich war in der Kneipe die Bambule. Holzsplitter flogen überall und Panikanrufe an die Nummer 110. Die Polizei kam an und stellte die Blodine ruhig, der Mann wurde medizinisch versorgt, denn der Notarztwagen war auch schon wieder da. Die Spritis beruhigten sich bei einem Schnaps und der Barkeeper kam aus dem Keller gekrochen und das Trinkgelage ging weiter.

Alkohol ist nur eine Illusion

Posted in Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch with tags , , on Dezember 8, 2008 by oz

14:00 bin ich an’s Telefon gegangen und einen kleinen Moment überlegt nicht abzuheben. Der erste Gedanke ist meistens der richtige und man hört so selten darauf.
Nun, ich hob ab und prompt wurde ich gebeten auszuhelfen, Mammon Geld trieb mich an meinen Arsch zu bewegen. Die Kunst muss warten. Es ist eine Kneipentätigkeit und die meisten Gästen sind Alkoholzombies. Früher in meiner Jugend habe ich zwischen den Pausen ein Kiosk aufgesucht, um anfangs Junk zu erwerben dann später  die Kioskpräsidenten zu bewundern. Wie stoisch sie immer und immer jeden Tag um Tag die selben Geschichten erzählten. Heinz wäre beinahe bei Frankfurt Eintracht gelandet, Georg bei Schalke 04. Langweilig nach 3 Jahren.
Und heute erreignete sich ähnliches nur in Berlin. Ein Trinker hatte schon seit der ersten Stunde seine etlichen Bier und Schnäpse getrunken gehabt und brabbelte als hätte er brabbeln studiert so perfekt, dass alles gleich klang. Ich begann zu illusionieren. Ich bin wieder 11 nach der 6.’ten Stunde habe ich eine halbe Stunde Zeit und werde Fechten gehen, mein Physiklehrer versucht verhärmt uns zu begeistern, ich höre etwas von einer entfernten Stimme „noch ein Berliner“ und die Zombies haben mich eingekreist.