Archiv für Dezember, 2008

Abwarten und mal schauen wann der Potsdamerplatz abgerissen wird …

Posted in Kundschaften ist nicht etwas für's Ohr on Dezember 25, 2008 by oz

Es ist nicht mehr zu ignorieren, Palast der Republik ist ausgewandert. Die Architekten suchen nach Spuren.

Viele behaupten, dass Berliner so sehr mit eigenen Problemen beschäftigt sind und aus diesem Grund auf Zuwanderung angewiesen sind um nicht im eigenem Sumpf zu ersaufen. Dies ist auch einer der möglichen Gründe warum Berlin für neue Bewohner interessant bleibt. Sie können tun und lassen was sie wollen und keinen Eingeborenen juckt es. Durch die Einwanderung bleibt Berlin -genetisch betrachtet- frischer und aus diesem Grund verhindert der Berliner im seinem persönlichem Saft zu versumpfen. Um es kurz zu machen: Ying & Yang.

 

Der Schlossplatz ist schon wieder Geschichte!

 

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Dorfkinder

Posted in Aller Anfang ist mal zu with tags , on Dezember 24, 2008 by oz

Angeblich ist der Prenzlauer Berg, „der“ Ort der Bundesrepublik, in dem mehr Kinder leben als an einem anderen Fleck der Republik. Da sage ich nur: Pech. Kein Wunder das sie sich zusammenrotten und die Straßen unsicher machen. Selbst daran schuld!

Das Bild zeigt die Dorfkinder, die sich zum Ziel gesetzt haben den zweiten Mai zum gesetzlichen Feiertag zu etablieren. Dieser soll diesen den Namen tragen: Tag der Arbeitslosen.

Ach übrigens, wenn du das Bild anklickst wird es größer… guter Tip was?

Die Dorfkinder vom Prenzlauer Berg

Die Dorfkinder vom Prenzlauer Berg

Alles muss raus! (3)

Posted in Freizeit, schon wieder so 'en Luxus with tags , , , , on Dezember 23, 2008 by oz

Teil 3, Mitbewohner, Herr Neumann, Küche, Lottum 9.

Alles muss raus! (2)

Posted in Freizeit, schon wieder so 'en Luxus with tags , , on Dezember 22, 2008 by oz

Teil 2, Michael Stein, Mudd Club, Nick Hornby, A Long Way Down.

Alles muss raus! (1)

Posted in Freizeit, schon wieder so 'en Luxus with tags , , on Dezember 21, 2008 by oz

Buchpremiere, RAW-Tempel, Ahnes neues Buch, schon fast ein Jahr her, Daumenkino, 5 Nizza!

Ich habe den Film beim Ausmisten meiner Platte wieder entdeckt.

Viel Spaß!

Underground vom Underground

Posted in Kundschaften ist nicht etwas für's Ohr with tags , on Dezember 20, 2008 by oz

Wie schon Marcel Duchamp behauptete, wird in Zukunft – ich habe keine Ahnung was er wohl damit gemeint haben könnte, denn den Spruch hat er ja schon 50 Jahren gemacht, also bin ich in der Zukunft nun dies ist das Problem, meint er diese Zukunft oder eine zukünftige Zukunft – die Avantgarde der Kunstschaffenden sich im Underground agieren. Nun irgendwie bewegt sich der Mainstream auch mittlerweile im aufgesetztem Undergroung. Selbst gewollt oder mit viel Geld produziert. Die nächste Konsquenz des Satzes von Marcel Duchamp wäre, dass man einen Underground im Underground schaffen müsste. Dies wiederrum wiederstrebt ja einem System der Gleichheit. Den im Underground sind alle gleich und herscht keine Elite, denn der Underground ist die Elite, zumindest hat sie den Anspruch dies zu sein.

 

Alexanderplatz

Alexanderplatz, die Dauerbaustelle!

Das Neue Kalendarium der toten Musiker ist auch im Jahre 2009 erhältlich

Posted in Aller Anfang ist mal zu with tags , , on Dezember 18, 2008 by oz

Am Mittwoch ging es mal wieder drüber unter drunter.

Nach 2 Tagen maloche in der Kneipe noch eine letzte Frühschicht aber dann wird’s erfreulich und ich gehe mit meiner Ische ins Burger um Höckner und Hauser zur Neuauflage zu gratulieren. Gegen 21:30 waren dann dort, haben ein Bier getrunken und langsam aber sicher wurde ich daran erinnert was ich wohl zu Hause vergessen habe -die Kamera-.Nachdem Lera (meine Freundin) ihr Bier ausgetrunken hat, habe ich Lera nach Hause begleitet und mich gebührend mich von verabschiedet um wieder zurück zukehren. Das kleinste und kürzeste Festival der Welt lief an diesem Abend. Fünf Musiker und ein Gastmusiker mit vier Songs. Als erster trat „Delirium“ auf mit zwei Coversongs von GG Allen, leider habe ich die Namen der Songs vergessen (vielleicht liest das jemand und schreibt die Songs als Kommentar, na egal). Als zweite Act trat Mickey Brumaire auf mit einer Nummer von Hazel Atkinson (glaube ich, Songtitel auch schon vergessen). Die Musiker der dritten Gruppe (Ray „Pappy“ Threebon und Lorna) holten sich aus dem Publikum einen Gastmusiker zu Hilfe um den Gesang mehr Tiefe an zuverleiben. An den Song und auch an den Komponisten kann ich mich nicht mehr erinnern. Es war schon 23:00 und ich hatte 6 Vodka-Cranberry und 3 Bier intus. Zuletzt trat Mausoleum mit Lorna auf, mehr habe ich nicht zu berichten. Folglich sagen 100 Fotos mehr aus als ein Wort. Fast hätte ich es vergessen, das Festival wurde von Dichter Henning anmoderiert.

 

Pille, Palle, 3 Tage wach – oder aus der Klapse entflohen.

Posted in Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch with tags , on Dezember 11, 2008 by oz

Im Trinkermoloch im Prenzlauer Berg kamen 2 Menschen in die Kneipe rein, in dieser ich meine Zeit vergeudete. Einige Menschen hatten schon zum abendlichen Trinken zusammengefunden und sich’s gemütlich gemacht. Nun die beiden waren angetruunken, eine Frau und ein Mann. Die Frau verlangte andauernd die Schlüssel vom Mann, der versuchte ihr klar zumachen dass er keine Schlüssel habe schon garnicht ihre.Doch die Frau ließ nicht locker verlangte immer wieder nach ihrem Schlüssel bis ich einschritt und vom Mann forderte die Schlüssel der Frau zu geben damit wieder Ruhe im Schuppen einkehrt. Der Trinker erzählte mir, sie sei aus der Klapse ausgebrochen sei und er hätte sie auf der Straße kennen gelernt. Sie war währendessen rausgegangen, hatte sich auf die Straße gelegt und schrie einfach so liegend drauf los. Draussen bemerkte ein Pärchen die schreiende Frau auf der Straße liegend und rief daraufhin die Erste Hilfe zur Hilfe. Wenig später waren die Helfer auch zur Stelle doch die Fau hatte sich in der Kneipe schon wieder gemütlich gemacht und auch schon bald ihre Schlüssel vergessen. Nach einer kleinem Theateraufführung der drei Sanitäter und dieser kleinen widerspenstigen Blondine, in der die kleine Frau eindeutig die Hauptrolle spielte, wickelte sie drei großgewachsenen Sanitäter um ihren kleinen Finger. Sie täuschte, log und erwähnte in keiner Weise ihre wahre Identität. Kurz nachdem der Notarztwagen weg war, legte sie sich wieder mit Mann sich an und verlangte weiter ihre Schlüssel, drohte ihm mit der Polizei. Zuletzt wurde sie agressiv und versucht mit einem Stuhl den Mann zu verprügeln. Und plötzlich war in der Kneipe die Bambule. Holzsplitter flogen überall und Panikanrufe an die Nummer 110. Die Polizei kam an und stellte die Blodine ruhig, der Mann wurde medizinisch versorgt, denn der Notarztwagen war auch schon wieder da. Die Spritis beruhigten sich bei einem Schnaps und der Barkeeper kam aus dem Keller gekrochen und das Trinkgelage ging weiter.

Alkohol ist nur eine Illusion

Posted in Malochen für ein Trinkgeld im Trinkermoloch with tags , , on Dezember 8, 2008 by oz

14:00 bin ich an’s Telefon gegangen und einen kleinen Moment überlegt nicht abzuheben. Der erste Gedanke ist meistens der richtige und man hört so selten darauf.
Nun, ich hob ab und prompt wurde ich gebeten auszuhelfen, Mammon Geld trieb mich an meinen Arsch zu bewegen. Die Kunst muss warten. Es ist eine Kneipentätigkeit und die meisten Gästen sind Alkoholzombies. Früher in meiner Jugend habe ich zwischen den Pausen ein Kiosk aufgesucht, um anfangs Junk zu erwerben dann später  die Kioskpräsidenten zu bewundern. Wie stoisch sie immer und immer jeden Tag um Tag die selben Geschichten erzählten. Heinz wäre beinahe bei Frankfurt Eintracht gelandet, Georg bei Schalke 04. Langweilig nach 3 Jahren.
Und heute erreignete sich ähnliches nur in Berlin. Ein Trinker hatte schon seit der ersten Stunde seine etlichen Bier und Schnäpse getrunken gehabt und brabbelte als hätte er brabbeln studiert so perfekt, dass alles gleich klang. Ich begann zu illusionieren. Ich bin wieder 11 nach der 6.’ten Stunde habe ich eine halbe Stunde Zeit und werde Fechten gehen, mein Physiklehrer versucht verhärmt uns zu begeistern, ich höre etwas von einer entfernten Stimme „noch ein Berliner“ und die Zombies haben mich eingekreist.

Neulich im Abgeordnetenhaus Berlin

Posted in Aller Anfang ist mal zu with tags , , , on Dezember 7, 2008 by oz

Gestern war ich im Rahmen der Verleihung des Media-Maxes im Abgeordnetenhaus und habe einige der Gewinner vor der Linse erwischt. Den Hauptpreis haben die Radiopiloten nicht gewonnen. Gründe gibt’s immer und viele. Die Bilder folgen noch. Warte mal … warte mal …

Media Maxx PreisverleihungMedia Maxx PreisverleihungMedia Maxx Preisverleihung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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